Das Sicherheitsgefühl hängt von der Wahrnehmung unbewusster Strömungen ab. Aus diesem Grund ist bei hoher Empfänglichkeit ein großer Verarbeitungsraum notwendig, weshalb es zu wenig innerer Anpassung an die Umwelt kommt. In Vernachlässigung der Realität ist man wertfrei und klassifizierungsfrei, zeigt aber in dem Drang indirekte Vorgänge in das Bewusstsein zu ziehen, scharfe Umweltbeobachtung und Artikulierung. Tendenz zu distanzierender Vereinzelung.
| Gruppe 1 • (20.2. – 25.2.) |
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| Problembelastete Mutterbeziehung oder Gemeinschaftslage in der Kindheit. Dadurch Sehnsuch nach Geborgenheit bei Umweltempfindlichkeit. Tendenz zu Gemeinschafts-Aggressivität. |
| Gruppe 2 • (26.2. – 5.3.) |
| Vorstellungsgebundenheit lasst den Sicherungstrieb zurücktreten. Bei Vernachlässigung der Realität Drang ins Bewusstsein. In der Tendenz expressiv, aber verbindlich-distanzierend. |
| Gruppe 3 • (6.3. – 9.3.) |
| Zurücksetzungsgefühle seitens der Mutter in frühester Kindheit. Daher Nachholbedürfnis in der Tendenz als außenwelthungrig spürbar. Grammatikalisch präzises Denken (kulturdekorative Komponente) |
| Gruppe 4 • (10.3. – 19.3.) |
| In der Kindheit Tendenz zu entwurzelter Zwischenlage. Daher ergibt sich hohe Empfänglichkeit, bei Vernachlässigung der Eigendurchsetzung. Klares Denkvermögen aus distanzierter Außenbeobachtung entspricht der Neigung, sich Vergemeinschaftung (Kumpane) zu entziehen. |
| 20-21 | Einsparung der Anhängigkeit |
| 22-23 | Gemeinschaftsliebe aus Ungeborgenheit |
| 24-25 | Scheinanwesend |
| 26-27 | Lauterkeit der Anschauung |
| 28-01 | Der Drang ins Bewusstsein |
| 02-03 | Und die Wüste lebt doch |
| 04-05 | Das Zentrum |
| 06-07 | Chronisches Nachholbedürfnis |
| 08-09 | Gepflegte Unauffälligkeit |
| 10-11 | Grammatiker des Unbewussten |
| 12-13 | Gefangene der eigenen Sensibilität |
| 14-15 | Heimatlose Mitte |
| 16-17 | Intellektvorhang |
| 18-19 | Hinter der äußeren Form |
