Nablum (1° Krebs) – gibt dem Magier durch Intuition und Inspiration gerne Auskunft über die verschiedenen Wärmestufen– Wärmegrade – bei alchimistischen und spagirischen Arbeitsmethoden. Da aber nicht nur diese allein bei der Verarbeitung von Pflanzen und Metallen eine Rolle spielen, sondern auch noch andere Fluide in Frage kommen, wie z. B. Licht, Farbe, Ton, Schwingung usw. so kann der Magier auch darüber von diesem Vorsteher belehrt werden. Nablum ist in allen alchimistischen und spagirischen Arbeiten sehr gut bewandert, und der Magier kann von ihm in dieser Richtung durch seine inspirativen Eingebungen sehr viel lernen.
Nudatoni (2° Krebs) – Der Magier, der sich mit diesem Vorsteher in Verbindung setzt, erfährt von ihm Näheres über Eruptionen von Vulkanen auf unserer Erde und über die damit verbundenen Erdbeben. Nudatoni kann dem Magier schon im vorhinein bekannt geben, wann dieser oder jener feuerspeiende Berg Lava zu schleudern beginnt. Nudatoni oder seine Diener können den Magier, wenn dieser es wünscht, mit Hilfe des mentalen oder astralen Wanderns in die unterirdischen Tiefen begleiten, um ihm dort heiße Quellen, Tropfsteinhöhlen und Tropfsteingebilde, verborgene Schätze und überhaupt alles, was sich unter der Erde befindet, zu zeigen. Diese Intelligenz ist gleichzeitig ein sehr guter Initiator auf dem Gebiet der Pyrotechnik namentlich im Arbeiten mit dem elektrischen und magnetischen Fluid, und unterrichtet den Magier, wie er mit diesen beiden Fluiden verschiedene pyrotechnische Wunder auf magische Art und Weise erzielen kann.
Jachil (3° Krebs) – weiß von allen erotischen Geheimnissen, in die er den Magier einweihen kann. Jachil ist bereit, dem Magier viele Zaubermittel anzugeben, die Liebe hervorrufen oder sie wieder abflauen lassen. Ferner gibt dieser Vorsteher dem Magier Auskunft darüber, wie man sich auf magische Art und Weise beim anderen Geschlecht beliebt und anziehend machen und auch erotisch wirken kann. Über die geheimsten Künste erotischer Magie erhält der Magier, wenn er es wünscht, von dieser Intelligenz Auskunft.
Helali (4° Krebs) – Dieser Vorsteher ist ein sehr guter Initiator der Sympathie-Mumialmagie. Dem Magier gibt er Auskunft darüber, wie sich durch Mumialmagie verschiedene Wirkungen mit Hilfe der Elemente erreichen lassen und erklärt ihm ferner den Einfluss des elektrischen und magnetischen Fluids auf die Natur. Helali bringt den Magier auf besondere, bisher noch gänzlich unbekannte Arbeitsmethoden, die für das Gebiet der Mumialmagie in Frage kommen, und kann ihm in dieser Hinsicht entweder selbst oder durch seine Diener auf Grund spezieller mumialmagischer Anleitungen derart viel bewirken, was der Magier niemals für möglich gehalten hätte.
Emfalion (5° Krebs) – erteilt dem Magier Ratschläge, wie er einen kräftigen, gesunden Körperbau, ein schönes, anziehendes Gesicht, faszinierende Augen und Jugendfrische überhaupt erreichen kann, die er bis in sein hohes Alter beibehält. Von Emfalion erhält der Magier geeignete Anleitungen für die Herstellung von Mitteln, mit denen er seinen Körper so imprägnieren kann, dass er dem Verfall nicht unterliegt. Steht ein Magier mit dieser Intelligenz in gutem Kontakt, so behält er auch dann, wenn er schon hoch in den Jahren ist, das Aussehen eines Jünglings oder macht zum mindesten ständig den Eindruck eines Menschen in mittleren Jahren. Auch über die Zubereitung von Zaubertränken aus verschiedenen Pflanzen für spezielle magische Arbeiten wird der Magier von dieser Intelligenz eingehend unterrichtet.
Pliroki (6° Krebs) – erklärt dem Magier die richtige Bewandtnis mit den sogenannten “Botschaften durch die Luft”, die namentlich im Orient allgemein bekannt sind. Mit geeigneten Methoden, über welche Pliroki verfügt, macht er den Magier auf Wunsch bekannt, so dass sich letzterer gleichfalls die Fähigkeit aneignen kann, Botschaften in die weiteste Entfernung nicht nur an Eingeweihte, sondern auch an uneingeweihte Personen zu übermitteln. Von diesem Vorsteher lernt der Magier dieses Phänomen mit Hilfe des elektromagnetischen Fluids und des Luftelementes auf der mentalen, astralen und mitunter sogar auf der grobstofflichen Ebene entweder allein oder unter Zuhilfenahme von Wesen, Geistern u. dgl. durchzuführen. Noch andere ähnliche magische Phänomene bringt der Magier durch Plirokis Instruktionen zustande.
Losimon (7° Krebs) – gibt dem Magier Auskunft über die Ur-Mysterien und Ur-Systeme von Religionen der ältesten Völker unserer Erde und auch darüber, welcher magischen Phänomene die Völker damals, vor allem die Hohepriester, fähig waren. Losimon ist bekannt, auf welche Weise und unter welchen Umständen die Phänomene von damals auch heute noch hervorgerufen werden können, und wünscht es der Magier, so weiht er ihn in die hierfür in Frage kommenden Methoden ein. Gleichzeitig kann dieser Vorsteher dem Magier auch das Geheimnis über die Levitationsphänomene offenbaren, wie diese entweder mit Hilfe von Wesen herbeigeführt werden können oder auf Grund besonderer Kräfte und Fähigkeiten, die sich der Magier durch Beherrschung des elektromagnetischen Fluids aneignet, mit dessen Hilfe er die Anziehungskraft der Erde regulieren und überwinden kann. Der Magier ist dann imstande, der Erde die Gravitationskraft zu entziehen, wodurch er sich selbst – und auch andere Menschen – federleicht macht, so dass er z.B. auf dem Wasser gehen kann, ohne unterzusinken, oder sich direkt mit dem Körper in die Luft erhebt. Dass er diese Kunst auch mit Gegenständen aller Art fertig bringt, ist selbstverständlich.
Kiliki (8° Krebs) – weiht den Magier in die Mysterien des Rhythmus und der Vibration ein und belehrt ihn gleichzeitig, wie sich beides, Rhythmus und Vibration, in allen Sphären und Ebenen magisch anwenden lässt. Kiliki wird als der Meister des Lebens betrachtet, da ja Leben nichts anderes ist als Rhythmus und Vibration.
Oramos (9° Krebs) – versteht über okkulte Fähigkeiten ausgezeichnet zu informieren, namentlich über das Hellsehen, Hellhören, Hellfühlen, über Psychometrie u. dgl. Er gibt dem Magier spezielle Anleitungen für die Herstellung von magischen Spiegeln, für ihre Ladung mit bestimmten Einflüssen usw. oder belehrt er ihn, wie er auf quabbalistische Art den Spiegel laden kann. Ist der Magier ein vollkommener Hellseher, so lernt er von Oramos, wie er seine in dieser Hinsicht erworbenen Fähigkeiten noch erweitern kann. Dieser Vorsteher erteilt dem Magier auch Ratschläge, wie er sich Dienstgeister für verschiedene Zwecke anschaffen kann und wie er mit diesen verfahren muss. Auch über die sogenannten Kontrollgeister für magische Arbeiten gibt Oramos dem Magier genaue Auskunft. Steht der Magier mit dieser Intelligenz in guter Verbindung, so kann er noch so manch anderen guten und wertvollen Rat erhalten.
Tarato (10° Krebs) – Von diesem Vorsteher lernt der Magier das Wetter mittels der Magie des Wassers, des elektrischen und magnetischen Fluids, durch magische Rituale, durch die kosmische Sprache u. dgl. zu beeinflussen. Wer mit diesem Vorsteher in gutem Kontakt ist, kann nach Belieben Regen herbeiführen oder zurückhalten, kann Blitzschläge in eine bestimmte Richtung lenken, Hagel verursachen lassen, ist kurzgesagt alles, was mit dem Wetter zusammenhänge imstande zu tun und heraufzubeschwören.
Horomor (11° Krebs) – Dieser Vorsteher kennt in der Erdgürtelzone und auch auf unserer grobstofflichen Welt alle hohen magischen Mysterien Einweihungsmysterien, die er dem Magier nicht nur verstandesmäßig beibringt, sondern es auch versteht, mittels seiner Ausstrahlung die Intuition und Inspiration des Magiers derart zu wecken, dass er alle Weisheitsmysterien vom universalen Standpunkt aus wirklich beherrscht. Diesen Vorsteher könnte man als den Überträger magischer Erleuchtung betrachten.
Tmako (12° Krebs) – weiht den Magier in alle Transmutationsgeheimnisse von Kräften, Wirkungen u. dgl. in der Erdgürtelzone und in dieselben Geheimnisse von Pflanzen, Mineralien und Metallen auf unserer grobstofflichen Welt ein. Auch diese Intelligenz könnte als Beschützer der wahren Alchimie gelten.
Nimalon (13° Krebs) – Jeder Magier, der sich mit den unsichtbaren Wesen und Intelligenzen befasst und womöglich auch in der quabbalistischen Lehre bewandert ist, wird des öfteren die Erfahrung gemacht haben, dass es mitunter sehr schwer fällt, die kosmische Sprache und die Sprache der Wesen intellektuell wiederzugeben. In dieser Richtung kann der Vorsteher Nimalon dem Magier insofern behilflich sein, als er ihn durch Angabe von geeigneten Methoden die Fähigkeiten aneignen lässt, mittels deren er für die etwaige Schilderung und Darstellung der kosmischen Sprache und der Sprache der Wesen und Intelligenzen jederzeit die richtige Erklärungs- und Ausdrucksform finden wird. Nimalon kann daher als fabelhafter Initiator für die Ausdrucksform in allen intellektuellen Sprachen bezeichnet werden.
Camalo (14° Krebs) – Dieser Vorsteher weiß über die geheimsten Dinge des magischen Wissens Bescheid. Er nennt dem Magier Mittel und Wege und macht ihn außerdem mit besonderen Methoden vertraut, die ihm zu der sogenannten Unsichtbarmachung verhelfen. Mit Camalos Hilfe macht sich der Magier unsichtbar, d. h. dass er sich mentalisch, astralisch und wenn es notwendig ist auch grobstofflich in alle Sphären begeben kann, ohne dort überhaupt wahrgenommen zu werden. Die Fähigkeit, überall dort, wo man will, unsichtbar zu sein, ist eine ganz besondere Fähigkeit, die nur einzelne Magier vollkommen beherrschen.
Nimtrix (15° Krebs) – Von diesem hohen Initiator der Magie lernt der Magier durch geeignete Methoden einen jeden Gegenstand zu entmaterialisieren – zu entdichten – und dort, wo er ihn erscheinen lassen will, wieder zu materialisieren – zu verdichten. Der Magier kann eine Entmaterialisierung und Wiederverdichtung auch durch Wesen durchführen lassen, die ihm von Nimtrix zur Verfügung gestellt werden, falls ihm dies wünschenswert erscheinen sollte.
Kalote (16° Krebs) – ist ein phänomenaler Kenner und Beherrscher der kosmischen Gesetze. Gleichzeitig gilt er auch als Informator über die Göttlichen Tugenden, belehrt den Magier über diese und gibt ihm Bescheid, wie die Göttlichen Tugenden in Ursache und Wirkung mit Rücksicht auf die Gesetzmäßigkeit im Mikro- und Makrokosmos zur Geltung gelangen.
Ysquiron (17° Krebs) – lässt den Magier erkennen, wie weit Göttliche Liebe, Barmherzigkeit und alle parallelen Göttlichen Tugenden in allen Sphären und Ebenen in bezug auf Gerechtigkeit, Harmonie und Gesetzmäßigkeit reichen und inwieweit sie alle zur Geltung kommen. Von Ysquiron lernt der Magier, diese theurgischen Geheimnisse zu unterscheiden. Ein mit diesem Vorsteher in Verbindung stehender Magier weiß dann nicht nur von allen karmischen Auswirkungen in allen Sphären, sondern es werden ihm auch gleichzeitig sehr hohe quabbalistische Geheimnisse der Göttlichen Emanation offenbart.
Sikesti (18° Krebs) – belehrt den Magier über die tiefsten Entsprechungen und Geheimnisse der Evolution im Mikro- und Makrokosmos. Durch Sikesti lernt der Magier wenigstens von der Perspektive dieser Intelligenz aus den Schöpfungsakt allen Seins, wie ihn die Göttliche Vorsehung im Sinne hat, kennen.
Abagrion (19° Krebs) – ist ein Meister der Formelmagie und derjenige Magier, der mit diesem Vorsteher in Verbindung ist, erfährt von ihm über den Gebrauch der verschiedensten magischen Formeln und lernt gleichzeitig ihre magische Wirkungskraft in der mentalen, astralen und grobstofflichen Ebene kennen. Abagrion kann dem Magier viele Schutzformeln gegen negative und unerwünschte Sphären-Einflüsse geben.
Kibigili (20° Krebs) – Von diesem Vorsteher lernt der Magier die Fähigkeit, mit seinem Mentalkörper in der Erdgürtelzone, also nicht auf unserer grobstofflichen Welt Evokationen von untergeordneten Wesen durchzuführen und sich vor verschiedenen Gefahren, Heimtücken u. dgl. zu schützen. Eine Evokation in der Erdgürtelzone nur mit dem Mentalkörper vorzunehmen, ist bei weitem schwieriger, da dort alle Bewusstseinsstützen fehlen. Was sich durch solche Evokationen alles bewirken lässt, darüber erhält der Magier von Kibigili näher Auskunft.
Arakuson (21° Krebs) – belehrt den Magier über die Ursache, den Zweck und die Auswirkung verschiedener Gesetze und kann ihn außerdem zu tiefen Weisheiten führen. Wie so viele andere Vorsteher der Erdgürtelzone kann auch Arakuson als ein Hohepriester der Magie angesehen werden.
Maggio (22° Krebs) – Von diesem Vorsteher lernt der Magier direkt aus der Erdgürtelzone Gesetze und somit Kräfte in Bewegung zu setzen, die sich auf der mentalen, astralen und grobstofflichen Ebene realisieren, Maggio lässt den Magier tief in die Göttliche Emanation, also in die Werkstätte der Göttlichen Vorsehung, eindringen.
Dirilisin (23° Krebs) – ist Initiator und Meister Raummagie. Von ihm lernt der Magier Herr über Zeit und Raum nicht nur auf unserer grobstofflichen Welt und in der Erdgürtelzone zu werden, sondern in allen anderen Sphären des Makrokosmos. Was es bedeutet, Herr über Zeit und Raum in allen Sphären zu sein, kann nur ein tatsächlich reifer Magier begreifen. Wie der Magier diese Fähigkeit dann auch magisch auswerten kann, darüber erhält er von Dirilisin genaue Auskunft.
Akahimo (24° Krebs) – Von diesem Vorsteher lernt der Magier aus dem Akashaprinzip der Erdgürtelzone die verschiedenen Schwingungsgrade Göttlicher Tugenden. Eigenschaften und Kräfte zum Zwecke der Emanation kennen und beherrschen. Was diese Fähigkeit bedeutet, lässt sich mit bloßen Worten überhaupt nicht wiedergeben und kann nur von einem erfahrenen Magier begriffen werden, der sich gleichfalls praktisch mit diesem hohen Wissen befasst.
Aragor (25° Krebs) – gibt dem Magier die Möglichkeit, durch geeignete Methoden und Reinigungsprozesse in die Werkstatt der Göttlichen Vorsehung zu schauen und die gegenseitigen Wechselbeziehungen zwischen dem Akashaprinzip und dem Göttlichen Licht der ersten Emanation Göttlicher Vorsehung zu erkennen und zu durchleben. Dass diese Möglichkeit den Magier zu den höchsten Erleuchtungen in der Erdgürtelzone bringt, braucht nicht erst erwähnt zu werden.
Granona (26° Krebs) – gibt dem Magier Mittel an, mit deren Hilfe er durch verschiedene Visionen, ohne Rücksicht darauf, ob dieselben in Trance, im Schlaf, durch Wahrträume oder mittels magischer Spiegel hervorgerufen werden, die kosmische Verbindung im Bereich innerer planetarischer Sphären erreicht. Auf diese Art und Weise kann der Magier durch Granona in den planetarischen Sphären die Ursache und Wirkung, entweder in reiner Form oder symbolisch wiedergegeben, erkennen.
Zagol (27° Krebs) – belehrt den Magier über kosmische Sphärenmagie. Versetzt sich der Magier mit dem Mentalkörper in eine Sphäre, z. B. in die Erdgürtelzone, in der er evtl. zeremoniell magisch arbeitet, so kann er in diese Sphäre Wesen aus anderen Sphären genau so evozieren, wie wenn er es direkt auf unserer grobstofflichen Ebene tun würde. Welche Gesetze u. dgl. bei solchen Arbeiten in den einzelnen Sphären berücksichtigt werden müssen, darüber kann Zagol den Magier genau unterrichten.
Mennolika (28° Krebs) – ist ein Meister der Quabbalah, also der Göttlichen Theurgie. Von diesem Vorsteher lernt der Magier Göttliche Namen quabbalistisch für die verschiedenen Sphären anwenden. Ferner lernt er durch Mennolika vom quabbalistischen Standpunkt aus die verschiedenen Tugenden Göttlicher Emanation und ihre Ursache und Wirkung in den einzelnen planetarischen Sphären kennen.
Forfasan (29° Krebs) – macht den Magier auf verschiedene Systeme der Weisheit aufmerksam. Er zeigt dem Magier seinen eigenen individuellen Weg, den er, bei einer bestimmten Reife angelangt, gehen wird. In der Erdgürtelzone wird dieser Vorsteher als Hüter und Schlüssel der Weisheit angesehen.
Charonthona (30° Krebs) – bringt dem Magier verschiedene magische Praktiken mit dem Akashaprinzip bei. Auf Grund besonderer Methoden zeigt Charonthona dem Magier, wie direkt im Akashaprinzip verschiedene magische Arbeiten ihre Ursachen haben und somit Wirkungen auslösen. Charonthona ist ein hervorragender Kenner der Gesetze von Ursache und Wirkung, somit Kenner des Karma.
